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St. Elisabeth ist die erste Fairtrade-School in Friedrichshafen!

Alle zwei Wochen findet in der großen Pause der Eine-Welt-Warenverkauf statt, den Sr. Christa-Maria organisiert. Der Verkauf von Fairtrade-Produkten bedeutet für die Schülerinnen und Schüler, die sich in der EIne-Welt-AG engagieren, Begeisterung und Spaß. An zwei Verkaufsständen gibt es Schokolade, Riegel, Bananen, vegane Gummiwürmer und Maniokchips. Die Chips sind besonders beliebtet, vor allem bei den Fünft- bis Siebtklässlern. Sarah Möhl und Felicia Pilicic aus der Klasse 6a, die sich freiwillig für den Verkauf in dieser Woche gemeldet haben, sind begeistert: "Es gibt uns ein gutes Gefühl, uns für Fairtrade und den Verkauf von fairen Produkten einzusetzen." Kurz darauf ertönt der Gong zur großen Pause und schnell bildet sich eine Schlange vor ihrem Stand. Die Fairtrade-Produkte sind beliebt Doch warum kommen die diese bei den Schülerinnen und Schülern so gut an? "Der leckere Geschmack" wird von allen Befragten besonders hervorgehoben. An zweiter Stelle steht die Tatsache, dass man mit dem Kauf die Produzenten unterstützt und ihr Umfeld verbessert. Ein weiterer Anreiz, den fairen Handel an der Schule zu unterstützen, ist für Schwester Christa-Maria Günther, dass der Weltladen an St. Elisabeth einen kleinen Rabatt auf die zum Verkauf gelieferten Waren gibt. Dies ist die Gewinnspanne für die Schüler, die sie an eine kongolesische Pfarrerfamilie spenden.

Unter dem Logo können Sie sich genauer darüber informieren, was Fairtrade-School bedeutet:

 

Und unter diesem Link finden Sie den Fair-Trade-Block von St. Elisabeth: http://blog.fairtrade-schools.de/author/ftschool720/